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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
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171,68 € |
+7,76 € |
+4,52 % |
17.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| NL0000235190 |
938914 |
- € |
- € |
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EADS-Aktie: Baden-Württemberg zieht laut Pressebericht bei EADS-Neuordnung nicht mit 06.12.2012
aktiencheck.de
Leiden (www.aktiencheck.de) - Aktuellen Presseberichten zufolge will Baden-Württemberg nicht mehr am Luft- und Raumfahrtkonzern European Aeronautic Defence and Space Co. EADS N.V. (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) beteiligt sein. Dies berichtet die "Stuttgarter Zeitung" am Donnerstagabend in ihrer Online-Ausgabe.
Nach Informationen der Zeitung zieht die grün-rote Landesregierung als einziges Bundesland mit EADS-Standorten nicht bei der gestern beschlossenen Neuordnung der Aktionärsstruktur mit. Dabei werden die bisherigen Hauptaktionäre Daimler AG (ISIN DE0007100000 / WKN 710000) und Lagardère SCA (ISIN FR0000130213 / WKN 866786) zugunsten der Länder Frankreich und Deutschland aus dem Aktionärskreis ausscheiden.
Gegenüber der Zeitung bestätigte ein Sprecher des baden-württembergischen Finanzministeriums, dass das Land den Verkauf der Anteile plane. Bisher ist Baden-Württemberg über die Förderbank L-Bank und die Süd-Kapitalbeteiligungsgesellschaft, einer Tochter der Landesbank Baden-Württemberg, an dem Luft- und Raumfahrtkonzern beteiligt. Beide Landesunternehmen halten zusammen 5 Prozent an einem Konsortium öffentlicher und privater Banken und Versicherungen. Diese Beteiligungsgesellschaft mit dem Namen Dedalus besitzt wiederum 7,5 Prozent der EADS-Anteile. Bei der Neuordnung der Eigentümerstruktur wollen die privaten Investoren ausscheiden, während die öffentlichen Investoren bis auf Baden-Württemberg mit von der Partie bleiben.
Die EADS-Aktie schloss im Xetra-Handel bei 29,42 Euro (+7,98 Prozent). Im Frankfurter Handel wird die Aktie derzeit bei 29,37 Euro (+7,75 Prozent) gehandelt. (06.12.2012/ac/n/d)
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